Hundeschule Edda Adliswil Sonja Fischer

Über meine Arbeit und mich

Meine Werte und Arbeitsweise

Die Welt des Hundetrainings ist mittlerweile ganz schön verzwirbet: Während der eine Trainer auf eine Methode schwört, schlägt ein anderer die Hände über dem Kopf zusammen. Nicht einfach, als HundehalterIn den Überblick zu bewahren. Damit Sie besser entscheiden können, ob EddA etwas für Sie sein könnte hier eine sehr kurze Beschreibung meiner Trainingsphilosophie:

Ich glaube nicht an „die“ Methode schlechthin. Meine Erfahrung zeigt, dass Massnahmen und Tipps am besten wirken, wenn Sie auf den individuellen Menschen, den einzelnen Hund und auf die jeweilige Beziehung zwischen den beiden angepasst werden. Natürlich gibt es dabei Grenzen: Gewaltfreiheit und Fairness sind unabdingbar. Aber viele Wege führen nach Rom. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Ihnen herauszufinden, welcher Weg für Sie als Team am besten klappt – und Spass macht!
Bis bald, Sonja Fischer

Hundeschule Edda Sonja Fischer Adliswil
Was mir im Training wichtig ist:
  • Ganzheitlicher Ansatz
  • Individuelle Anpassung
  • Fairness & Gewaltfreiheit
  • Entspannte Grundstimmung
  • Freude am Training!
Was mir im Training NICHT wichtig ist:
  • Schnellstmöglicher Erfolg – koste er, was er wolle
  • Allzu ehrgeizige Ziele, die Mensch und Hund unter Druck setzen
  • Saubere Kleider nach dem Training
Was mir im Training wichtig ist:
  • Ganzheitlicher Ansatz
  • Individuelle Anpassung
  • Fairness & Gewaltfreiheit
  • Wohlfühlatmosphäre & Freude am Training!
Was mir im Training NICHT wichtig ist:
  • Schnellstmöglicher Erfolg – koste er, was er wolle
  • Allzu ehrgeizige Ziele, die Mensch und Hund unter Druck setzen
  • Saubere Kleider nach dem Training ; – )
Kanton Zürich Junghunde und Erziehungskurse


Ich bin vom Veterinäramt Zürich anerkannte Hundetrainerin zur Durchführung von Junghunde- und Erziehungskursen. (Zulassungsnr. ZH-HAB-0900-251021)

Kanton Zürich Junghunde und Erziehungskurse

Ich bin vom Veterinäramt Zürich anerkannte Hundetrainerin zur Durchführung von Junghunde- und Erziehungskursen. (Zulassungsnr. ZH-HAB-0900-251021)

Mein Weg zur Hundetrainerin mit Schwerpunkt Verhaltenspsychologie

Dass ich Hundetrainerin werden würde, war mir schon lange sehr klar. Nur was für eine Hundetrainerin? Um das herauszufinden, brauchte ich etwas länger.

Ich sammelte Methoden und Erfahrungen bei Hundeschulen in Bern und Norddeutschland, arbeitete über mehrere Monate hinweg mit Schlittenhunden in den Alpen und kürzer in einem Hundeheim. In Lüneburg fand ich dann eine wunderbare Hundetrainerin, Anne Riepenhausen. Ihr Training  begeisterte mich so, dass ich beschloss, bei ihr meine Trainerausbildung zu machen – von da an klebte ich für zwei Jahre an Annes Fersen und sammelte  Praxiserfahrung. Gleichzeitig  absolvierte ich dazu erfolgreich die zweijährige Ausbildung Hundetrainer nTR mit Schwerpunkt Verhaltenspsychologie an der Riepe-Akademie. Anschliessend arbeitete ich in der Hundeschule Freie Schnauzen und führte Kurse sowie Einzeltrainings durch. Die Zeit in Deutschland hat mich mit vielen Erfahrungen, Kontakten und Wissen ausgerüstet.

Heute leite ich meine eigene Hundeschule. Besonders Ängstlichkeit und Unsicherheit im Alltag sowie Begegnungstraining mit anderen Hunden sind meine Steckenpferde geworden. Und das Schöne beim Hundetraining ist: Man kann immer weiterlernen. Von anderen HundetrainerInnen, von KundInnen und nicht zuletzt von meinen eigenen Hunden: Emi, die als sehr reaktiver Hund zu mir gekommen ist, und dem tauben Brom, der mich immer wieder daran erinnert, dass nichts selbstverständlich ist.

Weiterbildungen

Es ist mir wichtig, mich stets weiterzubilden , nach modernen Trainingsansätze zu arbeiten und neue Erkenntnisse in meine Arbeit einfliessen zu lassen.

Tellington TTouch Methode und Markertraining

Tag 1: Theorie zu Calmning Signals (Beschwichtigungssignale) und Distance Increasing Signals

Tag 2: Praktische Beobachtung von Calming Signals und Distance Increasing Signals.  Problemlösung bei Schwierigkeiten in Hundebegegnungen.

Karolina Westlund über Geräuschangst. Wie können wir unseren Hunden helfen, mit lauten oder beängstigenden Geräuschen umzugehen? Welche Sofortmassnahmen gibt es, wie kann man vorbeugen? Was kann man durch Training bewirken? Welche Ansätze gibt es dabei?

Grisha Stewart zeigt Wege auf, wie wir in Konsens mit unseren Hunden zusammenleben könne und mit unseren Hunden bedürfnisgerecht umgehen.

Zusammenleben und Training mit Hunden, die den ursprünglichen Rassen. Wie können wir ihren Bedürfnissen gerecht werden? Womit müssen wir rechnen im Umgang mit diesen Rassen?  Wie können wir für Teamwork motivieren?

Wie gelingt ein sattelfester, schneller Abruf? Aufbau eines doppelten Rückrufs mit Simone Müller.

Begegnungen mit (fremden) Menschen sind nicht für alle Hunde einfach. Damit Menschenbegegnungen auf Spaziergängen odr im eigenen Haus sicher verlaufen, zeigte M. Shikashio in diesem Kurs mögliche Arten, wie Hunde lernen können, sich Personen freundlich und ruhig anzunähern.

Was können aktuelle wissenschaftliche Forschungen über die Persönlichkeit von Hunden aussagen? Wie steht es zum Beispiel mit der Vererbbarkeit von  bestimmten Verhaltensweisen? Einblicke in den Forschungsstand der Verhaltensbiologie.

Was können aktuelle wissenschaftliche Forschungen über das Thema Angst, Furcht und Stress belegen? Was können sie nicht nachweisen? Einblicke in die Verhaltensbiologie.

Verdauung des Hundes, Unterschiede zum Wolf, Kriterien für die Auswahl des Fütterungs-Models.

Begegnungen zwischen Hunden, Körpersprache wahrnehmen und im Training beachten, Ursachen für Reaktivität erkennen (insbesondere Schmerzen erkennen).

Notfälle, grundlegende Massnahmen, Normalwerte des Hundes, Notfälle A-Z, Notfallapotheke

Betreuung der Hundegruppen, Tierarztbesuche, medizinische Betreuung, Leinentraining, tägliche Versorgung der Hunde

Hunde mit eigenständigem Charkater trainieren. Das Webinar beschäftigte sich mit:

  • Ursachenfindung: Woran liegt es?
  • Ausräumen von Trainings-Hindernissen
  • der Bedeutung der Mensch-Hund-Beziehung
  • der richtigen „Einstellung“: Motivation ist alles
  • Geeignete Übungen für eigenständige Hunde
  • Glücklichsein im Alltag mit eigenständigen Hunden

Webinar 1: TTouch für mehr Entspannung: Touches, die die Konzentation und Koordination des Hundes verbessern. TTouch zur Gesundheitsvorbeugung und bei Erkrankungen des Bewegungsapparats. Boden- und Führübungen.

Webinar 2: TTouch für interessanteres und gesünderes Hundetraining: bei akuten und chronischen gesundheitlichen Problemen  sowie Verhaltensproblemen (z.B. Geräuschängste, Furcht vor Menschen oder Berührungen). Einsatz von Körperbändern.

Behavior Adjustment Training und TTouch: Körperwahrnehmung von Hunden einschätzen und steigern.

MicroSignals: Winzige Zeichen der Körpersprache von Hunden erkennen und beachten.

Grundlagen des Medical Trainings: Trainingsphilosophie und Trainingsaufbau.

Anti-Jagdtraining: Abruf, Management, Jagdsequenzen.

Häufige Fehler in der Mehrhundehaltung. Konfliktmanagement: Wann sollte der Mensch eingreifen? Stressfreier und harmonischer Alltag.

Was heisst Bindung genau? Wie entsteht Bindung?

Wie beeinflusst die Schilddrüse das Verhalten?

Bissprävention in Familien: Kinder und Hunde. Verständnis fördern, Massnahmen ergreifen, Warnzeichen erkennen.

Positive Psychologie: Erkennen und Konzentrieren auf Stärken des Hundes. Kreatives Klickertraining und Selbstbewusstsein der Hunde. Schwächen „indirekt“ trainieren.

Jagdverhalten und Massnahmen: Körpersprache erkennen, Situationen einschätzen, Abruf trainieren.

Hospitation bei Heike Fiebag. Hauptthema: Begegnung mit fremden Hunden.

Hospitation bei Maria Hense. Hauptthemen: Stress, Geräuschempfindlichkeit, Ängstlichkeit, Abruf, Begegnungsschwierigkeiten mit Menschen.

Wölfe und ihre sozialen Gefüge, Domestikation, Unterschiede Wolf-Hund, Artgerechte Alltagsgestatung, „Normalverhalten“

Neuro-biologische Grundlagen und deren Zusammenhang mit Psyche und Verhalten des Hundes, Traumata

Gesprächsführung, Umgang mit Fragen, Grenzen der Befugnis.

Gemeinsame Zieldefinitionen erreichen, Trainingspläne erstellen und monitoren.

Körperliche und psychische Erkrankungen, Traumata, Zusammenhang zwischen Krankheit und Verhalten erkennen und beachten.

Trainieren & Versorgen von Siberian Huskys. Durchführung von Trekkings und Schlittenfahrten und -touren mit KundInnen.